Wer bin Ich ?
Wenn ich mich selbst in einem Wort beschreiben müsste dann wäre es wohl:
Facettenreich
und das mit allen vermeintlichen Gegensätzen.
Daher liebe ich die Natur, denn sie selbst ist ein Konstrukt aus Gegensätzen. Das Spiel von Licht & Schatten, der Einklang von Wachstum & Vergehen, die verschwommene Grenze zwischen Himmel und Erde, alles im selben Moment am selben Ort, intensiv und unvorhersehbar, manchmal stürmisch und nach außen hin harsch, aber zum Wohl des Ganzen agierend und nach Leben & Gerechtigkeit strebend.
Wofür ich mich mein Leben lang selbst in der Gesellschaft als „nicht normal“ gegeißelt habe (Thema Neurodivergenz), wurde vor ein paar Jahren im Wald und dank meiner Hündin Freya, zu etwas völlig normalen, zu einem Teil des Ganzen. Es bekam einen Namen:
Natürlichkeit
Zugegeben hat es eine ganze Weile gedauert dies anzunehmen, und noch heute bin ich dabei diese, Erkenntnis in mein Leben zu integrieren & tatsächlich auch noch zu verstehen.
Das schamanisch/druidische Selbststudium, wurde für mich dabei zum wichtigen Leitpfad, um mich wieder zu entdecken, um z.b glücklich damit zu sein, nicht zu wissen wie man glücklich ist.
Wie dem auch sei, ich verspürte irgendwann den Ruf in mir, anderen ihre Wurzeln und Ursprünge durch und mit der Natur wieder näherzubringen. Nicht in Form von Bushcraften oder Survival… sondern viel tiefer, nämlich in das natürlich sein.
Also wollte ich nur von anderen lernen wie man etwas lehrt und es sollte natürlich auch etwas mit Natur zu tun haben und mein eigenes Wissen anreichern.
Phytotherapie hätte es werden sollen. Bei André und seinem Naturcoaching bin ich am Ende gelandet und dem Universum bin ich unheimlich dankbar dafür!
Seine Inhalte waren genau das, was ich im Wald erlebte und wofür ich nie die richtigen Worte für mein außen fand.
Es war die Bestätigung für mich nach der ich so lange für mich selbst gesucht hatte, das Alles genau so richtig ist, wie ich die Welt wahrnehme.
Noch dankbarer bin ich der Frau, welche ich auf dieser Ausbildung kennen, wertschätzen und lieben lernen durfte. Meine heutige Partnerin.
Unsere Werte sind die selben und am Lagerfeuer träumten wir die Nächte gemeinsam von einer besseren Welt. Daraus entstand eine Vision.
ANÓANÁ
Seither steht sie liebevoll inspirierend & motivierend hinter mir, diese Vision in die Wirklichkeit umzusetzen. Da oder gerade weil sie nicht Teil der Firmenstruktur ist, ist es mir wichtig zu erwähnen, dass ANÓANÁ unser gemeinsames Herzensprojekt darstellt und von ihr mindestens genau so viel Herz & Seele hier drin steckt, wie von mir.
Ich bin unheimlich dankbar für diese unglaublichen Zufälle des Lebens und wie sie in mein Leben gekommen sind, nichts ahnend, in den größten Zwiespälten meines Lebens, so dass ich heute ein unheimliches Privileg genießen darf, diese Erfahrung mit dir zu teilen.
Die beseelte Natur zeigt sich am besten für mich in Kombination mit Klängen oft versunken im Flötenspiel. Schwingungen und Klänge bilden für mich die Essenz des Lebens, eine ungesehene Verbindung zwischen,- und der Anfang allen Lebens.
Indoeuropäische Kultur von der Steinzeit, über Kelten bis hin zu den Nordmannen, deren Geschichten, Kunst, Mythen und Legenden vor allem aber deren vorwiegend natur-spirituelle animistische Lebensweise haben starken Einfluss auf mich und mein Leben.
Martin
„Wenn ein Mensch nicht Schritt hält mit seinen Gefährten, dann vielleicht deshalb, weil er einen anderen Trommler hört. Lass ihn zu der Musik tanzen, die er hört, wie gemessen oder wie fern sie auch sei.“
Henry David Thoreau
Martin
„Wenn ein Mensch nicht Schritt hält mit seinen Gefährten, dann vielleicht deshalb, weil er einen anderen Trommler hört. Lass ihn zu der Musik tanzen, die er hört, wie gemessen oder wie fern sie auch sei.“
Henry David Thoreau
Facettenreich
und das mit allen vermeintlichen Gegensätzen.
Daher liebe ich die Natur, denn sie selbst ist ein Konstrukt aus Gegensätzen. Das Spiel von Licht & Schatten, der Einklang von Wachstum & Vergehen, die verschwommene Grenze zwischen Himmel und Erde, alles im selben Moment am selben Ort, intensiv und unvorhersehbar, manchmal stürmisch und nach außen hin harsch, aber zum Wohl des Ganzen agierend und nach Leben & Gerechtigkeit strebend.
Wofür ich mich mein Leben lang selbst in der Gesellschaft als „nicht normal“ gegeißelt habe (Thema Neurodivergenz), wurde vor ein paar Jahren im Wald und dank meiner Hündin Freya, zu etwas völlig normalen, zu einem Teil des Ganzen. Es bekam einen Namen:
Natürlichkeit
Zugegeben hat es eine ganze Weile gedauert dies anzunehmen, und noch heute bin ich dabei, diese Erkenntnis in mein Leben zu integrieren & tatsächlich auch noch zu verstehen.
Das schamanisch/druidische Selbststudium, wurde für mich dabei zum wichtigsten Leitpfad, mich wieder zu entdecken und ein Gefühl zu bekommen was eigentlich in mir schlummert. Oder um einfach nur glücklich damit zu sein, nicht zu wissen wie man glücklich ist.
Wie dem auch sei, irgendwann verspürte ich den Ruf, anderen ihre Wurzeln und Ursprünge durch und mit der Natur wieder näherzubringen.
Nicht in Form von Bushcraften oder Survival… sondern viel tiefer, emotionaler, weitreichender nämlich in das Natürliche Sein.
So wollte ich von anderen lernen wie man etwas lehrt und natürlich sollte es auch etwas mit Natur zu tun haben. Hauptsächlich bin ich aber einfach nur Wissbegierig und so hätte es eine Ausbildung zum Phytotherapeut werden sollen.
Bei André und seiner Version von „Naturcoaching“ bin ich am Ende gelandet.
Dem Universum bin ich unheimlich dankbar dafür!
Dessen Inhalte waren genau das, was ich selbst im Wald über die Jahre erlebte und wofür ich nie die richtigen Worte für mein Außen fand.
Es war die Bestätigung für mich selbst , nach der ich so lange gesucht hatte.
Noch dankbarer bin ich der Frau, welche ich auf dieser Ausbildung kennen, wertschätzen und lieben lernen durfte. Meine heutige Partnerin.
Unsere Werte sind dieselben und am Lagerfeuer träumten wir die Nächte gemeinsam von einer besseren Welt. Daraus entstand eine Vision.
ANÓANÁ
Seither steht sie liebevoll inspirierend & motivierend hinter mir, diese Vision in die Wirklichkeit umzusetzen.
Da oder gerade weil sie nicht Teil der Firmenstruktur ist, ist es mir umso wichtiger zu erwähnen, dass ANÓANÁ unser gemeinsames Herzensprojekt darstellt und von ihr mindestens genau so viel Herz & Seele hier drin steckt, wie von mir.
Ich bin unheimlich dankbar für diese unglaublichen Zufälle des Lebens und wie sie angeflattert kamen.
In den größten Zwiespälten meines Lebens, in den Phasen als kein Licht mehr am Ende des Tunnels war, so dass ich heute ein unheimliches Privileg genießen darf, diese Erfahrung mit dir zu teilen.
Die beseelte Natur zeigt sich für mich am besten in Kombination mit Klängen.
Oft versunken beim Flötenspiel. Schwingungen und Klänge bilden für mich die Essenz des Lebens, eine ungesehene Verbindung zwischen,- und dem Anfang allen Lebens.
Indoeuropäische Kultur von der Steinzeit, über Kelten bis hin zu den Nordmannen, deren Geschichten, Kunst, Mythen und Legenden, vor allem aber deren vorwiegend natur-spirituelle animistische Lebensweise haben starken Einfluss auf mich und mein Leben.